Abrechnung von Konditionsvereinbarungen
Wer im Wettbewerb heute besteht, zeichnet sich vor allem durch Flexibilität und Kreativität aus. Im Umfeld Procurement bedeutet dies, auch in der Vertragsgestaltung oftmals neue Wege zu gehen und andere Modalitäten mit Alleinstellungsmerkmal zu verhandeln.
Viele gute Ideen von Einkäufern scheitern aber oftmals daran, dass das Ergebnis in Form von Konditionen und Absprachen im eigenen Unternehmen nicht ohne Weiteres oder nur mit viel Aufwand umgesetzt werden kann, weil die dazu erforderlichen Prozesse, Daten und vor allem auch IT-Systeme keine Unterstützung bieten.
Unser offenes Konditionsmodell erlaubt es, alle denkbaren Modelle von Konditionen und Absprachen abzubilden und pflegbar zu machen. Diese Ausgestaltung und Abbildung kann z.B. auf Basis
- von zeitlich oder Volumen begrenzten Rahmenverträgen
- von Preislisten oder Katalogen
- von einzelnen Aufträgen
erfolgen.
Konditionen können nur Lieferanten-gebunden ohne Material/Artikel Bezug definiert werden (so genannte Kopfkonditionen). Es ist aber auch möglich, diese neben Material- oder Warengruppen auch auf Beschaffungswege oder Lagerformen abzubilden.

